Japanische Gesichtstherapie
Japanese Facelifting nach Lone Sorensen verbindet tiefe Reflexzonenarbeit mit traditionell japanischer Muskelstimulation.
Durch gezielte Impulse über die Gesichtsreflexzonen werden die Körpersysteme angesprochen und harmonisiert. Das Nervensystem beruhigt sich, emotionale Blockaden können sich lösen.
Die Arbeit wirkt tiefenentspannend im Gesicht wie im gesamten Körper. Durchblutung, Stoffwechsel und Lymphfluss kommen in Bewegung, Stress und Spannungen lösen sich, der Körper beginnt sich zu regulieren und neu auszurichten.
Haltung und Beweglichkeit verbessern sich, Kraft und Geschmeidigkeit kehren zurück.
Mit dem Lösen der inneren Ungleichgewichte verändern sich auch ihre äußeren Zeichen, die sich beispielsweise in starken Falten, Unreinheiten oder Asymmetrien zeigen.
Die Gesichtszüge werden weicher und klarer, die Haut frischer und lebendiger. Die Ausstrahlung spiegelt die innere Balance und Ruhe, Energie und Lebendigkeit.
Eine spezifische Form der Japanischen Gesichtstherapie kann gezielt unterstützen bei:
- Atemstörungen im Schlaf, Schnarchen, Schlafapnoe
- Schlafstörungen und Erschöpfung
- Konzentrationsproblemen und Reizbarkeit
- Gesichtslähmungen
- Trigeminusneuralgie
- Kieferanspannung und Zähneknirschen sowie daraus resultierenden
- Kiefer-, Nacken- und Kopfschmerzen und
- Verspannungen im Bereich von Augen und Ohren sowie Tinnitus
Die Wirkung
Die Wirkung ist individuell und hängt unter anderem von Dauer und Ausprägung der Themen sowie der persönlichen Lebensweise ab. Für eine nachhaltige Wirkung wird ein Zyklus von zwölf Sitzungen empfohlen, idealerweise innerhalb eines Monats (maximal im Rahmen von drei Monaten).
Anschließend genügt eine Behandlung im Abstand von sechs bis acht Wochen zur Stabilisierung.
Bei Beschwerden im Bereich Kiefer, Schlaf, Lähmungen oder Trigeminusneuralgie wird eine Sitzung pro Woche empfohlen. Ergänzend kann die Begleitung auch individuell durch allgemeine Gesichtstherapie oder Shiatsu erweitert werden.
